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Mittwoch, 30. September 2015

Paris - Brest - Paris 1230 Km mit dem Fahrrad in 90 Stunden

1.230 Kilometer mit dem Fahrrad, und das in weniger als 90 Stunden. Klingt verrückt, ist es vielleicht auch. Über 6.000 Langstrecken-Radfahrer, sogenannte Randonneure, stellen sich Mitte August dieser Aufgabe - bei Paris-Brest-Paris, dem ältesten heute noch ausgetragenen Radrennen der Welt.

Unglaublich tolle Dokumentation, bei der das unheimlich schöne und teils verrückte Feeling von großen Sportveranstaltungen gut vermittelt wird.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/sportclub/Das-aelteste-Radrennen-der-Welt,sendung418306.html


Sonntag, 20. September 2015

Trainingsziele


Als Ausgleich zu meiner Examensarbeit an der ich momentan arbeite, habe ich mir als Ziel gesetzt regelmäßig zu trainieren, um eine gute Ausdauer aufzubauen. Zunächst möchte ich problemlos an 10 Kilometer Volksläufen teilnehmen können, wenn dieses Ziel erreicht ist, steht als nächstes das Training für einen Halbmarathon an.
Um den restlichen Körper nicht zu vernachlässigen mache ich neben dem Lauftraining gelegentlich nach dem Laufen noch ein Workout um primär die Bauchmuskeln zu trainieren.



Dienstag, 8. September 2015

Ruhrtal Radweg: Frankenberg Winterberg Oeventrop




Endlich ist es so weit. Heute morgen ging es früh mit dem Zug in Marburg los, so dass ich um 8 Uhr mit meinem Fahrrad in Fankenberg am Bahnhof stand. Durch den Nebel ging es dann schnell auf dem Linspher Radweg in Richtung Winterberg. Die Strecke von Frankenberg bis nach Winterberg sieht auf der Karte durch die vielen Höhenmeter sehr hart aus, wie sich aber schnell heraus stellt ist der Linspher Radweg einer der schönsten und besten Radwege. Der Linspher Radweg ist auf einer alten Bahntrasse gebaut, daher ist die Steigung gemessen an den Steilen Bergen des Rothaargebirges sehr gleichmäßig und angenehm. Highlight der Strecke ist der Bromskirchener Tunnel.

Donnerstag, 27. August 2015

Rad Reise Berichte und eigene Pläne

Momentan schreibe ich meine Examensarbeit es gibt kaum etwas, das mich mehr motiviert meinen nächsten Urlaub zu planen.
In den schreib Pausen stöbere ich in verschiedenen Foren nach Berichten von Radreisen, die schönsten habe ich hier zusammengetragen.







Mittwoch, 15. Juli 2015

Mit dem Rad zur Arbeit

Warum mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren?

Das ist doch viel zu anstrengend, dauert zu lange, ist zu kalt, ... bekomme ich oft zu hören.
Entgegen vieler Vorurteile ist es etwas wunderbares mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zur Uni zu fahren. Es gibt unzählige Aspekte die für das Fahrradfahren sprechen. Beispielsweise ist das tägliche Fahrradfahren klimafreundlich, preiswert, gesund und spart viel Zeit. Es macht das Immunsystem fit, Spaß, zufriedener, eine gute Grundfitness wird schnell aufgebaut und man lernt im Fahrradabteil immer wieder nette oder zumindest lustige Leute kennen.


Dienstag, 7. Juli 2015

Ju Jutsu Prüfungsinhalte für den Weißgelbgurt:

Heute habe ich erfahren, dass in zwei Wochen ein Termin für die Gurtprüfungen angesetzt ist. Mir ist selbst schon absolut bewusst, dass es ein überaus ehrgeiziges Ziel ist, schon nach 2 Monaten die erste Gurtprüfung abzulegen. Der Cheftrainer meinte ebenfalls, dass ich damit einen neuen Zeitrekord aufstellen würde.

Im Ju Jutsu gibt es verschiedene Graduierungen. Zum einen wird zwischen den Kyu (Schüler) und den Dan (Meister) Graden unterschieden. Es gibt 5 Kyu Grade mit Untergraden, wobei der 6. Kyu der Anfänger und der 1. Kyu der Fortgeschrittenen Grad ist. Der Kyu Grad lässt sich anhand der Gürtel Farbe erkennen. Die Reihenfolge ist Weiß, Weiß-Gelb, Gelb, Gelb-Orange, Orange, Orange-Grün, Grün, Grün-Blau, Blau, Blau-Braun, Braun. Bei den Dan Graden beginnt es mit dem 1. Dan und kann bis zum 10. Dan gehen. Die ersten 5 sind Schwarz, 6-8 sind Rot-Weiß und 9-10 sind Rot.

Die Prüfung zum 6. Kyu (Weißgurt) habe ich nebenbei bei dem Trainer abgelegt.  Inhaltlich geht es darum die Fallschule und zwei Techniken zu beherrschen. Die Fallschule besteht aus Sturz vorwärts, rückwärts, links und rechts, sowie einer Rolle vorwärts, rückwärts.

Um mich auf die erste richtige Gurtprüfung Weiß-Gelb vorzubereiten habe ich alle wesentlichen Prüfungsinhalte zusammen gefasst.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Welcher Kampfsport passt zu mir

Nachdem ich im Winter auf meinem Fahrrad einige unglückliche Begegnungen mit Autos hatte, war es für mich an der Zeit mich nach einer neuen sportlichen Herausforderung zu suchen.
Kampfsport hat mich schon immer interessiert, ich hatte nur leider nie den richtigen für mich gefunden.

Zunächst habe ich ein Training beim Thaiboxen mitgemacht. Nach meinem letzten Thailand Urlaub hatte ich da richtig lust drauf, ich habe bei einigen kämpfen die ich dort gesehen habe zwar schon gemerkt das die Jungs hart sind. Der Sport hat dennoch etwas faszinierendes, zumindest für jeden der Fan des Films Bloodsport von Jean Claude Van Damme ist. Bei meinem ersten und letzten Training beim Thaiboxen sollten wir uns in Paaren zusammen finden. Ich stand meinem Trainingspartner also gegenüber und wir haben uns volle 30 Minuten abwechselnd gegen das Schienbein getreten, damit man sich gegen schmerzen abhärtet. Jean Claude Van Damme macht das zwar auch mit den Bambuspflanzen in dem Film, jedoch musste ich feststellen, dass ich in Filmen wesentlich besser mit Schmerzen umgehen kann als im echten Leben.

Als nächstes kam Karate. Diesen Sport habe ich als das absolute Gegenteil wahrgenommen. In meinem ersten Karate Training habe ich mit 10 Leuten in einer Reihe gestanden und in Zeitlupe einen imaginären Gegner geschlagen, als Laie kam mir das eher wir Tai Chi vor. Für diese Art des Kampfsport Trainings fehlt es mir jedoch eindeutig an Vorstellungskraft um den Anwendungsbezug herzustellen.

Mehr durch Zufall bin ich auf dem Nachhause Weg an einer Ju Jutsu Schule vorbei gekommen, in der ich Leute Trainieren gesehen habe. Bei dem nächsten Training war ich mit dabei. Ju Jutsu ist eine sinnvolle Verbindung von verschiedenen Kampfsportarten. Es geht hauptsächlich darum den Gegner durch Gelenkhebel außer Gefecht zu setzen und nicht mit Schlägen oder Tritten ins Krankenhaus zu befördern.

Seitdem trainiere ich regelmäßig im Dojo in Wehrda http://www.dojo-wehrda.de/

Freitag, 26. September 2014

Randonneur - Wie kommt man zu seinem Traumrad?

Rezept: Randonneur - Wie kommt man zu seinem Traumrad?

Man nimmt ein preiswertes, aber gut erhaltenes gebrauchtes Rad,

übernimmt die starre Federgabel (mit guten Fahreigenschaften), sowie das Vorderrad Schutzblech und die Mäntel (mit guter Straßenhaftung) eines alten Fahrrads und montiert einen Rennradlenker, mit den Bremsen und der Schaltung des gebrauchten Fahrrads, sowie einen neuen bequemen Sattel mit Sattelrohr ohne Federung für das richtige Feeling.
Nun wäscht man sich die Hände, die man sich schmutzig gemacht hat und unternimmt eine erste Spritztour zum Fahrradladen um Kleinteile zu kaufen.
Im Anschluss montiert man einen Tacho, einen neuen Ständer, einen Flaschenhalter, bringt das Licht zum Laufen, wickelt ein schönes schwarzes Lenkerband um die Griffflächen und entfernt die billigen Aufkleber.
Nach der ganzen Arbeit unternimmt man möglichst viele Touren und verliebt sich.